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Blastozyste Qualität verstehen: Tabelle, Bewertung und Chancen auf 5AA
Inhaltsübersicht
Hat man Ihnen gesagt, dass Ihr Embryo 5AA, 4BB oder 3AA ist, und Sie wissen nicht genau, was das bedeutet? Wenn Sie sich mitten in einer IVF-Behandlung befinden und eine klare, anschauliche und ehrliche Antwort zu Ihren tatsächlichen Chancen suchen, kann Ihnen die Blastozyste Qualität Tabelle weiterhelfen. In diesem Artikel erklären wir, wie die Qualität von Blastozysten klassifiziert wird, was die verschiedenen Kategorien bedeuten und welche realistischen Schwangerschaftschancen damit verbunden sind.
Blastozyste Übersicht und Qualitätstabelle
Bei der In-vitro-Fertilisation (IVF), sowohl bei konventioneller als auch bei ICSI-Behandlung, werden die Embryonen im Labor maximal 6 Tage lang kultiviert. In dieser Zeit entwickeln sie sich von einer Zygote (Tag 1) bis hin zur Blastozyste (Tag 5 oder 6).
Während der gesamten Embryonalentwicklung bewerten die Embryologen in jeder Phase die Qualität der Embryonen, um zu entscheiden, welche am Ende der Kultivierung in die Gebärmutter transferiert und welche vitrifiziert oder verworfen werden. Diese Beurteilung ermöglicht eine Einschätzung der Einnistungsfähigkeit und des Potenzials für eine erfolgreiche Schwangerschaft.
Konkret ist eine Blastozyste ein Embryo, der das Entwicklungsstadium von Tag 5 oder 6 erreicht hat und bereits eine fortgeschrittene Zellorganisation mit etwa 150 bis 200 Zellen aufweist. Dieses Stadium ist besonders wichtig, da es dem Zeitpunkt unmittelbar vor der möglichen Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut entspricht.
Qualität der Blastozyste
Um die Qualität einer Blastozyste zu klassifizieren, stützen sich die Spezialisten hauptsächlich auf drei Aspekte: den Expansionsgrad der Blastozystenhöhle (Größe der Blastozyste) sowie die Morphologie sowohl der inneren Zellmasse als auch des Trophektoderms. Dafür wird in der embryologischen Standardklassifikation eine Zahl und zwei Buchstaben verwendet: Die Zahl (1 bis 6) gibt den Expansionsgrad der Blastozyste an, der erste Buchstabe (A, B, C oder D) die Qualität der inneren Zellmasse und der zweite Buchstabe (A, B, C oder D) die Qualität des Trophektoderms.
1-Expansionsgrad
Die Zahl gibt an, wie stark der Embryo gewachsen ist und wie viel Druck er auf seine „Hülle“ (Zona pellucida) ausübt.
- Grad 1: Frühe Blastozyste, bei der die Blastozystenhöhle sichtbar wird.
- Grad 2: Kavitierte Blastozyste, deren Höhle gewachsen ist und die Hälfte oder mehr des Embryovolumens einnimmt, sodass die verschiedenen Strukturen der Blastozyste erkennbar sind.
- Grad 3: Expandierte Blastozyste, deren Höhle das gesamte Innere des Embryos ausfüllt. Die Gesamtgröße hat noch nicht wesentlich zugenommen, aber es gibt keinen leeren Raum mehr.
- Grad 4: Vollständig expandierte Blastozyste. Die Blastozyste hat sich vergrößert und die Zona pellucida ist dünn.
- Grad 5: Schlüpfende Blastozyste, d. h. die Blastozyste beginnt, aus der Zona pellucida auszutreten.
- Grad 6: Geschlüpfte Blastozyste. Die Blastozyste hat die Zona pellucida vollständig verlassen.
2-Morphologie der inneren Zellmasse (IZM)
Die innere Zellmasse ist die Zellgruppe im Inneren der Blastozyste, aus der sich der Fötus entwickelt. Sie wird von A bis D klassifiziert:
- Kategorie A: Die innere Zellmasse der Blastozyste enthält zahlreiche Zellen, die eine kompakte Struktur bilden.
- Kategorie B: Es sind zahlreiche Zellen vorhanden, die jedoch nicht vollständig kondensiert sind.
- Kategorie C: Es sind wenige Zellen vorhanden, oder sie zeigen eine unregelmäßige Anordnung und sind nicht unterscheidbar.
- Kategorie D: Die Zellen zeigen Anzeichen von Degeneration.
3-Morphologie des Trophektoderms (TE)
Das Trophektoderm ist die äußere Zellschicht, die die Blastozystenhöhle umgibt und aus der sich später die Plazenta und die extraembryonalen Membranen bilden. Es wird von A bis D klassifiziert:
- Kategorie A: Das Trophektoderm ist homogen, kohäsiv und vielzellig.
- Kategorie B: Es ist homogen, weist aber weniger Zellen auf als Kategorie A.
- Kategorie C: Es sind sehr wenige oder desorganisierte Zellen vorhanden.
- Kategorie D: Die Zellen des Trophektoderms zeigen Anzeichen von Degeneration.
Blastozyste Qualität Tabelle nach Gardner
Die Qualität der Blastozyste wird anhand eines internationalen Systems bewertet, der sogenannten Gardner-Klassifikation, die die drei erläuterten Faktoren kombiniert und sich in der folgenden Blastozyste Qualität Tabelle zusammenfassen lässt:
| Grad | Expansion | IZM | TE | Klinische Interpretation |
| 5AA | Teilweise schlüpfend | A | A | Höchste morphologische Qualität |
| 4AA | Expandiert | A | A | Exzellente Qualität |
| 3AA | Gut | A | A | Sehr gute Qualität |
| 4BB | Expandiert | B | B | Gute Qualität + |
| 3BB | Gut | B | B | Gute Qualität |
| 4BC | Expandiert | B | C | Mittlere bis niedrige Qualität |
| 3CC | Gut | C | C | Sehr niedrige Qualität |
Diese Blastozyste Qualität Tabelle ermöglicht es, das Verhältnis zwischen Zahl und Buchstaben genau nachzuvollziehen. Es ist jedoch wichtig zu bedenken, dass die Morphologie der Blastozyste nicht alles ist, auch wenn sie ein relevanter Faktor bleibt.
Wie das Grading die Blastozyste Qualität Chancen beeinflusst
Es ist völlig verständlich, dass viele Patientinnen bei einer Kombination aus Zahlen und Buchstaben wie 5AA oder 4BB versuchen, das „Schicksal“ ihrer Behandlung daraus abzulesen. Die Klassifikation beeinflusst die Chancen, weil sie der beste visuelle Indikator für die Zellgesundheit und das Einnistungspotenzial der Blastozyste ist.
Aber was bedeutet jeder Teil des Gradings wirklich?
1- Die Zahl steht für den Expansionsgrad (1–6) und gibt an, wie stark der Embryo gewachsen ist. Die Grade 4, 5 oder 6 zeigen, dass der Embryo kritische Entwicklungsmeilensteine überschritten hat und bereit ist, die Zona pellucida zu verlassen und sich in die Gebärmutterschleimhaut einzunisten.
Expandierte Blastozysten (Grad 4, 5, 6) weisen deutlich höhere Einnistungsraten auf als solche mit Grad 1–2, da sie eine größere biologische Kompetenz gezeigt haben.
2️-Der erste Buchstabe gibt die Morphologie der inneren Zellmasse (IZM) an, aus der sich das Baby entwickelt. Er ist der aussagekräftigste Faktor für eine Lebendgeburt. Ein „A“ bei der IZM ist im Vergleich zu einem „C“ mit einem geringeren Risiko für eine Fehlgeburt verbunden, da eine größere Zellreserve für die Bildung von Organen und Geweben vorhanden ist.
3️-Der zweite Buchstabe gibt die Morphologie des Trophektoderms (TE) an, also der Zellschicht, aus der sich die Plazenta und die Membranen bilden, was entscheidend für die initiale Einnistung ist. Wenn das Trophektoderm keine stabile Verbindung mit der Gebärmutterschleimhaut herstellen kann, schreitet die Schwangerschaft nicht voran. Ein „A“ bedeutet hier, dass der Embryo eine höhere Fähigkeit besitzt, sich korrekt in der Gebärmutter einzunisten.
Zur Orientierung:
- AA oder AB → Blastozysten von sehr guter Qualität mit der höchsten Einnistungsrate.
- BB → Blastozysten von guter Qualität mit guten Einnistungsraten.
- CC → Blastozysten von schlechter Qualität mit niedriger Einnistungswahrscheinlichkeit.
Warum die Klassifikation keine 100%ige Garantie ist
Selbst eine Blastozyste mit der Qualität AA sichert keine Schwangerschaft. Das liegt daran, dass die Gardner-Klassifikation morphologisch ist: Sie bewertet nur das, was unter dem Mikroskop sichtbar ist, und das allein reicht nicht aus. Weitere Faktoren müssen berücksichtigt werden:
- Euploidie: ob der Embryo die korrekte Chromosomenzahl aufweist. Auch ein 5AA-Embryo kann chromosomal auffällig sein. Dies lässt sich nur durch eine Präimplantationsdiagnostik (PGT-A) bestätigen.
- Einnistungsfenster und uterine Faktoren: ob die Gebärmutterschleimhaut zum Zeitpunkt des Transfers aufnahmebereit ist. Daher ist die endometriale Vorbereitung entscheidend für eine erfolgreiche Einnistung des Embryos.
- Alter der Patientin: Das Alter der Frau ist ausschlaggebend für die Qualität der Eizellen, was sich direkt auf das Einnistungspotenzial auswirkt, unabhängig vom visuellen Erscheinungsbild des Embryos.
- Labor und Erfahrung der Klinik: Die Ausbildung der Embryologen ist von großer Bedeutung, um Blastozysten korrekt zu klassifizieren, die geeignetsten auszuwählen und stets den Embryo mit dem höchsten Einnistungspotenzial zu transferieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Blastozyste Qualität Tabelle bietet Orientierung und hilft bei der Einschätzung der Chancen, aber der endgültige Erfolg hängt von einem komplexen Zusammenspiel zwischen Embryo, Genetik und Gebärmutter ab.


Chancen bei Topqualität wie 5AA und 4AA
Wenn wir von Blastozysten mit Topqualität wie 5AA und 4AA sprechen, meinen wir Embryonen mit exzellenter innerer Zellmasse, exzellentem Trophektoderm und guter Expansion.
Die Erfolgsraten können je nach Alter variieren, aber als allgemeine Richtwerte gelten:
- Die Chancen einer Blastozyste mit der Qualität 5AA liegen bei etwa 50–70% Einnistungsrate bei jüngeren Frauen (unter 35 Jahren).
- Die Chancen einer Blastozyste mit der Qualität 4AA sind denen einer 5AA sehr ähnlich, laut einigen Studien geringfügig niedriger.
Es ist wichtig zu verstehen, dass eine 5AA-Qualität keine Schwangerschaft garantiert, aber die bestmögliche Morphologie darstellt. .
Qualität B und C: realistische Chancen
Viele Patientinnen machen sich Gedanken über die Chancen von Blastozysten mit Qualität B oder Qualität C. Hier ein Überblick:
Blastozyste mit Qualität B
- Eine Blastozyste mit Qualität B gilt als Embryo von guter Qualität. Sie hat eine gute Struktur, auch wenn die innere Zellmasse oder das Trophektoderm weniger Zellen aufweisen oder weniger kompakt sind als bei Kategorie A, aber dennoch gut organisiert bleiben.
- 4BB oder 5BB sind in Kliniken sehr häufige Ergebnisse; die Mehrheit der IVF-Schwangerschaften geht auf Embryonen dieser Kategorie zurück.
Blastozyste mit Qualität C
- Es handelt sich um Embryonen mit wenigen Zellen, starker Fragmentierung oder Zellen ungleicher Größe. Das bedeutet, dass die Einnistung in die Gebärmutter erschwert sein kann (wenn C der zweite Buchstabe ist) oder die fötale Entwicklung beeinträchtigt sein kann (wenn C der erste Buchstabe ist).
- Die Chancen einer Blastozyste mit Qualität C sind reduziert (10–15%), wobei es dennoch Fälle erfolgreicher Schwangerschaften gibt.
Embryonen, deren Klassifikation die Kategorie C enthält (wie die Typen CC oder Kombinationen mit C), weisen sowohl sehr niedrige Einnistungsraten als auch eine geringe Überlebensrate nach der Vitrifizierung auf. Aus diesem Grund vermeiden wir es bei Tambre, unrealistische Erwartungen zu wecken oder die Lagerungs- und Vitrifizierungskosten ohne klaren klinischen Nutzen zu verlängern. Nur in sehr spezifischen Fällen mit eigenen Eizellen und nach einer ausführlichen Aufklärung der Patientin über die begrenzten Erfolgsaussichten kann ein Frischtransfer von Embryonen mit C-Qualität in Betracht gezogen werden.
Blastozyste Tag 5 Qualität: Was zu beachten ist
Die Qualität der Blastozyste an Tag 5 ist besonders relevant, da dies der Zeitpunkt unmittelbar vor der Einnistung ist. Wenn eine Blastozyste dieses Stadium erreicht hat, hat sie bereits die „genomische Blockade“ von Tag 3 überwunden (den Moment, in dem der Embryo beginnt, seine eigene DNA zu verwenden und nicht mehr nur die der Eizelle).
Folgende Punkte sollten Sie an Tag 5 vorrangig berücksichtigen:
Die Synchronisation zwischen Endometrium und Transfer
- An Tag 5 muss sich die Gebärmutter in ihrem „Einnistungsfenster“ befinden, damit der Transfer durchgeführt werden kann.
- Ein Frischtransfer wird nur dann empfohlen, wenn die Progesteronwerte und die Dicke der Gebärmutterschleimhaut (idealerweise >7–8 mm) optimal sind.
- Ein aufgeschobener Transfer (eines kryokonservierten Embryos) ist die bessere Option, wenn eine ovarielle Überstimulation stattgefunden hat oder die Gebärmutterschleimhaut noch nicht bereit ist. Die Blastozyste einzufrieren und in einem späteren Zyklus zu transferieren, wenn die Gebärmutter optimale Bedingungen bietet, führt in der Regel zu besseren Erfolgsraten.
Wachstumsrhythmus: Tag 5 vs. Tag 6
Nicht alle Blastozysten erreichen ihre maximale Expansion exakt nach 120 Stunden. Die maximale Expansion an Tag 5 ist der ideale Wachstumsrhythmus, und diese Embryonen haben das höchste Einnistungspotenzial. Wenn ein Embryo den Grad AA oder BB jedoch erst an Tag 6 erreicht, sinken die Chancen leicht (etwa 10–15% weniger), wobei sie dennoch sehr aussichtsreich bleiben.
Die Entscheidung zur PGT-A (Präimplantationsdiagnostik)
Tag 5 ist der optimale Zeitpunkt für eine Biopsie, wenn ein chromosomales Screening gewünscht wird. Bei Blastozysten von hoher Qualität (wie 5AA) kann die PGT-A bestätigen, ob die „perfekte Ästhetik“ mit einer gesunden Genetik übereinstimmt, was die Erfolgswahrscheinlichkeit auf über 70% erhöht.
Einzelembryotransfer
An Tag 5 ist die Standardempfehlung der SET (Single Embryo Transfer), also der Transfer eines einzelnen Embryos. Da ein solcher Embryo eine hohe Einnistungsrate aufweist, erhöht der Transfer von zwei Embryonen das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft erheblich, was als medizinische Komplikation gilt.
Faktoren, die die Qualität der Blastozysten verbessern können
Da die Embryoqualität zu einem großen Teil von der Eizell- und Spermienqualität abhängt, gibt es Strategien, die das Ergebnis sowohl vor als auch innerhalb des Labors optimieren können. Anders gesagt: In Kliniken wie Tambre verbessern wir zunächst das Potenzial des Embryos und maximieren anschließend seine Entwicklung.
1. Vorbereitung zur Verbesserung des anfänglichen „Potenzials“ des Embryos
Die Qualität der Blastozyste spiegelt direkt die Gesundheit der Eizelle und des Spermiums wider. Um sie zu verbessern, kann eine Änderung der Ernährung und des Lebensstils hilfreich sein. Eine mediterrane Ernährung, der Verzicht auf Tabak und Alkohol sowie ein gesundes Gewicht beeinflussen sowohl die Eizellqualität als auch die DNA-Fragmentierung der Spermien.
Im Rahmen der IVF-Behandlung nimmt Tambre eine individuelle Anpassung vor, um die hormonelle Stimulation an die ovarielle Reserve anzupassen. Eine übermäßige Stimulation kann die Qualität beeinträchtigen, daher ist das Ziel nicht, möglichst viele Eizellen zu gewinnen, sondern möglichst gute.
2. Der männliche Faktor: entscheidend für die Entwicklung bis Tag 5
Der Einfluss des Spermiums wird häufig unterschätzt, ist aber besonders dafür relevant, dass sich der Embryo an Tag 3 nicht in seiner Entwicklung stoppt (dem Zeitpunkt, an dem seine eigene DNA aktiviert wird).
Bei Tambre verfügen wir über ein eigenes Andrologielabor, in dem wir fortschrittliche Techniken zur Spermienselektion anwenden, wie ZyMot-ICSI und Sperm-Slow, die es ermöglichen, Spermien mit geringerer DNA-Fragmentierung auszuwählen und so die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, Blastozysten von höherer morphologischer Qualität zu erhalten.
3. Optimierung im Labor: fortschrittliche Kultivierungssysteme
Sobald die Eizellen mit den ausgewählten Spermien befruchtet wurden, ist die Kulturumgebung entscheidend dafür, dass sich der Embryo zu einer Blastozyste von guter Qualität entwickelt.
Dafür verfügt Tambre über die Time-Lapse-Technologie, die eine kontinuierliche Beobachtung der Embryonalentwicklung ermöglicht, ohne die Embryonen aus dem Geri-Inkubator entnehmen zu müssen, wodurch Temperatur-, Licht- oder pH-Schwankungen vermieden werden, die ihre Entwicklung beeinträchtigen könnten. Diese Technik erhöht die Rate der Embryonen, die das Blastozystenstadium erreichen, um 20% und hilft dabei, die besten Embryonen für den Transfer auszuwählen.
Die Kombination aus individueller Vorbereitung, einem Labor der neuesten Generation und fortschrittlicher Andrologie ermöglicht es, eine gute biologische Grundlage in eine Blastozyste mit höheren realistischen Einnistungschancen zu verwandeln.
Machen Sie den nächsten Schritt mit einem erfahrenen Team
Wenn Sie erfahren möchten, welche Optionen Sie haben, oder wenn Sie wissen möchten, wie Sie die Qualität Ihrer Embryonen verbessern können, bietet Ihnen das medizinische Team von Tambre eine persönliche Beratung an – wir sprechen auch Deutsch. Jeder Embryo zählt und jede reproduktive Geschichte ist einzigartig. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, was für Sie der beste Weg sein kann.
Unser Team begleitet Sie von Anfang an mit einem präzisen, persönlichen und einfühlsamen medizinischen Ansatz.
